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froh zu sein bedarf es wenig…..

hast du als kind auch diesen kanon geschmettert? mir hat es spaß gemacht, so laut mit allen zu singen – ganz natürlich zu empfinden, dass man nicht gleichzeitig das gleiche singen muss, sondern man unterschiedlich beginnen kann und es trotzdem zu einem zusammen schmilzt und schön klingt. ist es heute auch noch so, dass du froh bist, wenn du so etwas einfaches machst wie singen? oder bedarf es heute etwas anderem, um glücklich zu sein? […]

By |Februar 4th, 2018|Uncategorized|0 Comments

wie fühlst du dich, JETZT!

gibt es momente wo du dich fragst: „wie geht es  MIR?“ ? vermutlich fragst du häufiger: „wie geht es DIR?“. meist kümmern wir uns mehr darum, wie es anderen geht, bzw. stellen mehr oder weniger automatisch diese frage, manchmal wenig neugierig auf die antwort. […]

By |Januar 28th, 2018|Uncategorized|0 Comments

es ist alles da – vertrauen

kennst du dieses gefühl, wenn dir eine große aufgabe oder herausforderung bevor steht, mehr an das scheitern als an das gelingen zu denken. immer wieder stellen wir uns vor, was alles nicht klappen kann und was wir sicherlich niemals können werden. wir haben ein bestimmtest bild von uns, und sind so sicher uns ganz genau zu kennen. […]

By |Januar 2nd, 2018|Uncategorized|0 Comments

die disziplin muster aufzulösen, die uns leiden lassen

manchmal glaube ich, patanjali kann in mich hineinschauen und zeigt direkt auf das, was in mir los ist. gute vorsätze und das wissen, was für meinen körper und meinen geist gut wären sind immer wieder da und schwupps ertappe ich mich, dass ich meine morgendliche asanapraxis, schon wieder nicht gemacht habe, weil eine soooo wichtige email beantwortet werden musste, ein anruf kam oder ich dringend eine hausarbeit erledigen musste. natürlich unsinn, alles hätte warten können. selbstdisziplin – da gibt es noch viel entfaltungspotential. […]

By |November 20th, 2017|Uncategorized|0 Comments

vom sträuben und ablehnen und vom annehmen und auflösen

sicherlich hast auch du in deinem leben immer wieder momente der ablehnung. du wünscht dir, das dinge, ereignisse und verläufe sich so entfalten, wie du es für richtig, sinnvoll und lebenswert erachtest. und dann – bäm – plötzlich stehst du vor einem felsen, der da absolut nicht hingehört. du drückst und schiebst, du kämpfst und fluchst und…. nichts passiert. und dann der moment der erkenntnis, du stellst fest alles sträuben, ablehnen, fluchen und schimpfen hilft nicht. der fels bleibt. du musst es akzeptieren. so stellst du dich vor den fels und betrachtest ihn das erste mal, ohne den gedanken: der muss weg. […]

By |November 12th, 2017|Uncategorized|0 Comments

neues

neues - wie ist deine reaktion? yeah - willkommen, heraus aus den alten latschen und hinein in die neuen stiefel! oh nein - meine schuhe habe ich gerade so schön eingelaufen - sie sind bequem. nun brauche ich zeit, um mich wieder wohlzufühlen. -- was passiert wenn wir uns neuen entwicklungen gegenüber öffnen bzw. verschließen - wie wirkt sich das auf unsere innere haltung aus? -- ist das leben an sich eher gleichklang oder ist es ständige veränderung? -- wenn meine innere haltung durch neugier und offenheit geprägt ist, hilft mir das und lässt mich das wachsen oder bin ich naiv und leicht verletzlich? -- was bereichert mich und macht mein leben leichter?   so viele fragen in dieser woche und ich freue mich sehr auf einen austausch und eure einschätzungen....    

By |November 6th, 2017|Uncategorized|0 Comments

vom teilen und gemeinsamen wachsen

wenn wir über unsere entwicklung nachdenken – ob nun im beruflichen oder persönlichen bereich – stellen wir fest, dass wachstum alleine nicht möglich ist. wir brauchen unterstützung durch wissen, was an uns weiter gegeben wird, durch zuwendung emotionaler art, durch hilfe in form von zeit, die uns geschenkt wird und motivation durch den glauben an uns. was wir daraus machen liegt in unserer hand. trotzdem muss uns bewusst sein, dass wir nur in der gemeinschaft voran kommen. und ganz selbstverständlich resultiert daraus, dass wir anderen genauso helfen müssen. es ist unsere pflicht weiterzugeben, was wir lernen konnten – zu teilen, damit wir alle uns gemeinsam weiter entfalten können. […]

By |Oktober 30th, 2017|Uncategorized|0 Comments

freude & traurigkeit

wie wunderbar ist es sich auszutauschen - dazu zu lernen - zu wachsen und zu sein. viel neuen input habe ich am vergangenen wochenende auf der inside yoga conference in frankfurt bekommen. neue ideen zu einer besseren ausrichtung, interessante übergänge einzelner haltungen, wie es sich anfühlt sich verrückt zu bewegen, verbindung zum körper und zum sein zu spüren und noch einiges mehr. doch eine information hat mich ganz besonders inspiriert, es ging um freude und traurigkeit. ist es nicht so, dass wir alles uns sehnen glücklich, fröhlich und voller freude und liebe zu sein? gehen wir durch zeiten, die uns ehrer traurig machen, uns frustrieren, sehnen und streben wir wieder dem glück entgegen. die erkenntnis, dass ein ausdehnen beider gefühlszustände immer paralell läuft, kann uns helfen wohlmöglich auch den schweren zeiten etwas abzugewinnen. wenn ich weiß, dass mein erleben intensiver wird, meine freude nur wachsen kann, wenn ich gleichzeitig auch traurigkeit zulasse, dann erkenne ich wie wichtig beide emotionen sind. vielleicht noch ein bild zum besseren verständnis: habe ich eine schale und fülle sie mit wasser, so dehnt sich dass wasser gleichmäßig zu beiden seiten der schale aus. ich kann nicht sagen, ich möchte, dass das wasser nur den rechten teil der schale füllt. genauso scheint es in der welt unserer gefühle zu sein. also lasst uns erkennen, dass beide emotionalen zustände wichtig sind, um uns zu spüren, das leben zu fühlen und üben wir dann gleichzeitig, uns weder von der einen noch von der anderen ebene beherrschen zu lassen. beobachten wir uns, nehmen wir unsere emotionen wahr und streben wir danach möglichst allen ebenen unseres seins zu verbinden... ich freue mich auf euch.....  

By |Oktober 23rd, 2017|Uncategorized|0 Comments

chakra 7: über uns hinauswachsen

sahasrara chakra > kronenchakra >krone > könig/ königin > weise > für alle einstehen > das beste für alle > das wohl aller bewirken > verstehen, was für die gemeinschaft das  beste ist > über sich hinauswachsen so mein einfaches brainstorming zum siebten und letzten chakra. es liegt außerhalb unseres körpers, über unseren köpfen. wir sind mit der erkenntnis, klarheit und wahrnehmung über uns hinausgewachsen. wir sehen uns als teil des ganzen und haben wirklich verinnerlicht, das unser eigenes fühlen, denken und handeln sich auf alles auswirkt und umgekehrt. wir sind sicher, dass wenn wir nur schlecht über andere denken, fühlen oder sprechen, es sich auch auf uns auswirkt - wir haben wahrhaftig verstanden, dass alles miteinander in verbindung steht. unsere basis ist gefestigt, wir erkennen unsere gefühle und haben die kraft in unserer mitte freigesetzt - liebe und mitgefühl wachsen und wir können können klar formulieren, was für uns wichtig ist - wir sind zu unserem eigenen beobachter geworden und blicken mit klarheit auf unsere wahrheit und sind nun in der lage, uns als teil eines großen ganzen zu sehen. klingt eigentlich gar nicht mal so kompliziert und doch kommen wir immer wieder ins wanken, entdecken unruhe statt gelassenheit, unklarheit statt wahrheit, grenzen uns ab statt uns gegenseitig zu unterstützen, hassen statt zu lieben und sind eher wackelig anstatt stabil. so ist es und das sollten wir akzeptieren - statt aufzugeben und alles über bord zu schmeißen, sollten wir es nicht immer wieder versuchen - von vorn starten und freundlich und gelassen bleiben? in freude ein ganzes leben lang weiter mit euch zu üben, sehen wir uns auf der matte....    

By |Oktober 16th, 2017|Uncategorized|0 Comments

chakra 6: das dritte auge

das dritte auge - mmmh - was können wir damit anfangen? es scheint also, dass wir unseren blick nicht nur nach aussen richten sollen - doch wohin sonst können wir blicken? schließen wir die augen und wenden wir unseren blick nach innen - wie soll das gehen? es gibt nur eine antwort - wir müssen es immer wieder üben - möglichst in stille - unsere sinne zurückziehen und einfach abwarten, was passiert. vermutlich werden wir zuerst feststellen wohin unser verstand uns trägt - zu dem was war und zu dem was kommt - er findet die gegenwart meist nicht so richtig spannend, vor allem wenn es still wird. dann wird unser geist häufig etwas panisch - es gibt keine konkrete aufgabe - hilfe!  er sucht sich hektisch etwas "zu tun". wilde gedanken türmen sich auf, zerfallen wieder und neue entstehen. schaffen wir es, uns davon zu distanzieren und finden wir die stille zwischen den gedanken, so kommen wir diesem blick nach innen etwas näher. wir stellen fest, dass es ausserhalb unserer gedanken auch etwas gibt und dass wir, den gedanken nicht zwangsläufig folgen müssen. in dieser stille kommen wir uns näher. was vor unserem dritten auge erscheinen wird, ist sicherlich eine spannende reise zum eigenen sein. lasst uns dies üben ob in körperlicher praxis oder in tatsächlicher stille. entspannen wir unseren geist und lassen unsere vielen gedanken ruhiger werden.  

By |Oktober 9th, 2017|Uncategorized|0 Comments