kennst du dieses gefühl, wenn dir eine große aufgabe oder herausforderung bevor steht, mehr an das scheitern als an das gelingen zu denken.

immer wieder stellen wir uns vor, was alles nicht klappen kann und was wir sicherlich niemals können werden. wir haben ein bestimmtest bild von uns, und sind so sicher uns ganz genau zu kennen.

und dann – völlig unerwartet gerätst du in eine situation, wo genau das von dir abverlangt wird, wovon du glaubtest, dass du es niemals könntest. und was passiert? du staunst, dass du genau das tust, was du tun musst – du kannst das, was im kopf unmöglich erschien.

genauso geht es uns im kleinen auf der matte – andauernd blockieren wir uns selbst, indem wir fest der meinung sind, dass wir etwas nicht können. es ist so viel leichter all die schwierigkeiten, anstatt all die möglichkeiten zu sehen.

in meinem leben gibt es augenbicklich viele herausforderungen, von denen ich geglaubt hätte niemals dazu in der lage zu sein und ich bin dankbar festzustellen, dass so viel mehr möglich ist, als ich jemals gedacht hätte.

mein credo für 2018 – alles ist möglich – alles ist bereits da und wartet darauf entfaltet zu werden – wir müssen nur vertrauen.