gibt es momente wo du dich fragst: „wie geht es  MIR?“ ? vermutlich fragst du häufiger: „wie geht es DIR?“.

meist kümmern wir uns mehr darum, wie es anderen geht, bzw. stellen mehr oder weniger automatisch diese frage, manchmal wenig neugierig auf die antwort.

stellen wir uns tatsächlich einmal selbst die frage und erweitern sie dann noch um ein entscheidendes wort, nämlich JETZT, fängt die frage an spannend zu werden.

bemühen wir uns um ein feines fühlen, ein nachspüren, ein beobachten unserer augenblicklichen empfindungen und schauen wir mit einem freundlichen interesse, einer zugewandten neugier in und auf uns selbst, hat diese frage aus meiner sicht eine große kraft.

vielleicht erkennen wir unruhe oder ruhe, festigkeit oder leichtigkeit. wohlmöglich spüren wir ein pulsieren. plötzlich hören wir den klang unseres atems. wir beobachten, dass wir denken. was sind das für erfahrungen, die wie mit uns erleben – jetzt – hier in diesem moment?

dieses intensive entdecken und unseren körper als zugang, als portal zum jetzt  zu nutzen – wunderbar.  wir sind so gegenwärtig und im moment, dass alles andere sich für diesen zeitraum auflöst und wir mit uns ganz im hier sind.

das wünsche ich mir für dich – als deine yogaerfahrung mit dir, in deinen klassen, diese woche und vielleicht für immer.