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evelyn

About evelyn

ist glückliche yogini & bremerin. immer zu lernen, weiter durch das leben zu reisen, yoga mit der familie zu teilen und in ihrem studios viele menschen für sich selbst zu begeistern - das ist es, was sie mit leidenschaft erfüllt.

müde und trotzdem wach?

kennst du dieses gefühl vom müdem körper und „wildem“ kopf? manchmal stehe ich morgens auf und bemerke, dass mein körper sehr gern noch ein wenig ruhen würde, mein geist das jedoch nicht zulässt. das kann durchaus positive ursachen haben. wenn es so spannende projekte gibt und ich gern viel lernen möchte, muss mein körper meinem kopf folgen und ich hole ihn aus dem bett, denn an schlaf ist sowieso nicht mehr zu denken. ich wünschte mir, dass ich diese energie in ein döschen tun könnte, meinem körper noch ein wenig schlaf schenken könnte, um dann, mit einem ausgeruhten und starken körper, die „energiedose“ zu öffnen und loszulegen. wie können wir das üben? […]

By |August 27th, 2018|Uncategorized|0 Comments

fokussierung – bodenhaftung – klarheit

gibt es tage, da wünscht du dir 8 hände und mindestens 4 köpfe? ein großer haufen an arbeit ist da und du weißt nicht genau, womit du beginnen sollst? alles scheint, unglaublich wichtig zu sein, du möchtest niemanden enttäuschen und perfekte ergebnisse in kürzester zeit abliefern? mir fällt es oft schwer, prioritäten zu setzen und fokussiert eine sache zu beenden, bevor ich mit der nächsten beginne. am liebsten möchte ich alles auf einmal machen und das endet häufig in einem großen chaos (das allerdings auch kreativität freisetzt) und sehr viel stress, weil ich das gefühl habe, den überblick verloren zu haben. die gute alte "to do list" kann abhilfe schaffen.  eine generelle fokusierung, klarheit im geist und bodenhaftung würden langfristig sicherlich ebenso hilfreich sein. schauen wir uns an, was yoga uns für ideen bietet, um verwurzelt, klar, ruhig und fokussiert zu sein. öffen wir die yogaschatztruhe und holen heraus: erdende asanas balanceübungen mantras für den klaren geist drishtis für den fokus was können wir davon mitnehmen? was uns hilft chaos  und stress, generell zu vermeiden?    

By |August 20th, 2018|Uncategorized|0 Comments

komisch, dass das, was auf der matte klappt, woanders so schwierig ist

alignment ist ein begriff im yoga, der grob übersetzt so viel wie ausrichtung bedeutet. stehe ich auf der matte, ist es für mich meist leicht mich auszurichten und alles zu tun, damit ich gesund übe. doch kaum liege ich auf dem sofa, stehe an der kasse oder sitze ich am schreibtisch, sieht es ganz anders aus. da liebe ich es eher schluffig und gemütlich, ohne darüber nachzudenken, ob es meinem körper gut tut. hinwieder bemerke ich meine schlechte haltung, korrigiere sie und im nächsten moment, wenn die aufmerksamkeit woanders liegt, ist alles wieder beim alten. so habe ich mir vorgenommen, ab sofort im gedanken, immer meine matte bei  mir zu haben. setze ich mich, liegt sie in meiner vorstellung auf dem stuhl, stehe und warte ich liegt sie unter meinen füßen - beim sofa, bin ich noch nicht ganz sicher :-) so sehen wir, dass unsere körperliche praxis immer auch mit einer gedanklichen ausrichtung verbunden ist. lerne ich es meinen geist auszurichten, um meinen körper zu schützen, dann müsste es doch eigentlich auch klappen, insgesamt meine innere ausrichtung, in bezug auf stress, überforderung und unachtsamkeit, mehr zu sensibilieren und somit insgesamt eine gute ausrichtung zu erlangen. vielleicht gelingt es uns, in dieser woche ein paar brücken zu bauen, um körperliche ausrichtung und innere ausrichtung zu verknüpfen und somit immer und überall mit uns in verbindung zu stehen. roll die matte ein, nimm sie mit, um sie dann im geist überall auszurollen.    

By |August 13th, 2018|Uncategorized|0 Comments

sich selbst auf den arm nehmen

mit „sich selbst auf den arm nehmen“ meine ich keine neue komplizierte asana – nein, ich meine damit, wie wichtig ist es ist, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen. was wir mit diesem foto tun – wenn das kein lacher ist – kaum wieder zu erkennen und keiner weiß,was los ist….   eines der leuchtensten beispiele ist für mich der dalai lama. selten verbinde ich einen menschen so sehr mit heiterkeit, fröhlichkeit und lachen wie ihn. […]

By |August 6th, 2018|Uncategorized|0 Comments

wann ist’s gut…

es ist nicht so leicht herauszufinden, wie man "richtig" yoga übt. während meiner yogareise durfte ich schon so viele verschiedene ansätze und interpretationen von yoga ausprobieren und offen gestanden, verwirrt es mich manchmal... die einen meinen, ich muss über meine grenzen gehen, mich fordern, mich spüren und durch starke impulse immer das beste aus mir herausholen. nur so sei wachstum nur möglich. die nächsten plädieren dafür, eher weniger zu machen, sich nicht zu überfordern und langsam voran zu gehen. wieder andere meinen, noch weniger sei mehr und es wäre ideal nach jeder haltung eine pause zu machen und erst einmal lange nachzuspüren. "was denn nun?" frage ich mich wie immer wieder. kann mir denn keiner konkret sagen, wie es richtig ist? ich bin zu der erkenntnis gekommen : NEIN -  wie bei allem, gibt es nicht DIE lösung. herauszufinden, was für mich richtig ist, liegt in meiner verantwortung. ich muss entdecken, was  mich zufrieden macht. wann habe ich das gefühl, etwas für meinen körper getan zu haben, wonach empfinde ich ruhe im geist und wann spüre ich soetwas wie entwicklung meiner selbst. ich lade dich ein, mit aller hingabe zu üben - ein urteilen während der praxis zu vermeiden und am ende und nachhinein genau zu spüren, wie es dir geht. wie fühlt sich dein körper an? konntest du dich ganz und gar auf deine haltungen konzentrieren oder ist der geist woanders gewesen? wurdest du berührt? hast du impulse gefühlt, die du auch außerhalb des yogaraums anwenden konntest. bist du zuftrieden mit dir und somit glücklich? Samtoshâd anuttamah sukha-lâbhah (yoga sutra II.42) Aus Zufriedenheit gwinnt man unübertroffenes Glück.

By |Juli 30th, 2018|Uncategorized|0 Comments

nimm deine beste freundin mit

stell dir vor du gehst mit einer freundin in eine yogastunde. ihr beide legt eure matten nebeneinander und nach dem die klasse gestartet ist, spürst du, dass sie immer wieder zu dir blickt und ab und zu eine augenbraue hochzieht und dich anschaut, als seist du die schlechteste yogini, die sie je gesehen hat. […]

By |Juli 23rd, 2018|Uncategorized|0 Comments

der trick ist zu atmen

unser gehirn als schaltzentrale und unsere nerven als boten für kommunikation bzw. informationsaustausch, sind einfach genial. droht gefahr werden hormone ausgeschüttet, der kreislauf auf hochtouren gebracht und funktionen die gerade nicht so wichtig sind (wie zb verdauung) gedrosselt, damit die energie zb für eine schnelle flucht zur verfügung steht. […]

By |Juli 16th, 2018|Uncategorized|0 Comments

verständnis – oder wie „ticke ich“, wenn ich anderen leid zufüge?

kürzlich begegnete mir ein simple frage, die meine sichtweise enorm verändert hat, nämlich: wie fühlt sich wohl ein mensch, der anderen leid zufügt? was meinst du? natürlich gibt es dazu keine eindeutige antwort. wir können nicht wissen, was jemand anderes fühlt. wir können uns jedoch die frage stellen, wie fühle ich mich, wenn ich anderen leid bereite? wie fühle ich mich, wenn ich unfreundlich bin? wie fühle ich mich, wenn ich ungerecht oder gemein bin? was ist mein auslöser, wenn ich jemanden schneide oder schlecht über ihn spreche? glück, liebe, mitgefühl – das können wir ausschließen, denke ich. […]

By |Juli 9th, 2018|Uncategorized|0 Comments

wann fühlst du dich stark?

es gibt eine schöne fabel von einer tierschule  – hier sollten alle tieren in disziplinen wie laufen, klettern, bergsteigen, schwimmen und fliegen unterrichtet werden. die ente  zeigt eine sehr große begabung im fach „schwimmen“,  im laufen bekam sie allerdings nur schlechte noten. das eichhörnchen sammelte lauter „einser“ im klettern, allerdings versagte es komplett beim flugunterricht. der hase freute sich sehr auf den laufuntericht – beim schwimmen versteckte er sich gern. (frei nach chuck swindoll) […]

By |Juli 2nd, 2018|Uncategorized|0 Comments

3:1

3:1 – da denkt man doch momentan sofort an ein fußballergebnis. doch was ich meine, ist das verhältnis von positiven zu negativen gefühlen. manchmal bekomme ich ein bisschen gänsehaut, und das nicht weil ich es ganz toll finde, wenn ich von positiven gefühlen höre und eine sprache ins spiel kommt, die ein wenig kitschig, blumig und esoterisch einhergeht. ich fühle mich persönlich nicht angesprochen davon, das blühende lotusse in meinem herzen aufgehen und ich meine gedanken durch einen funkelnden wasserfall filtern soll. […]

By |Juni 25th, 2018|Uncategorized|0 Comments