es ist schon erstaunlich, dass begriffe aus unserer asanapraxis eins zu eins auf unser leben übertragbar sind.

wir möchten beweglich, flexibel sein. es wäre uns lieb, geschmeidig in drehungen zu gehen und dann plötzlich merken wir upps, ganz so weit geht es doch nicht – irgendetwas hält uns auf, blockiert uns. etwas ist fest.

wie steht es in deinem leben? ist etwas erstarrt. wie geht es dir, wenn plötzliche veränderungen eintreten? ist es leicht für dich, dich darauf einzustellen oder möchtest du am liebsten, dass alles so bleibt wie es ist?

natürlich brauchst eine gewisse standfestig, eine gesunde portion selbstbewusstsein, um dich auf veränderungen einlassen zu können. diese sicherheit erlaubt dir andere sichtweisen und möglichkeiten zu betrachten und darauf einzugehen oder eben auch nicht. du entscheidest nach dem du dich umgeschaut hast, das macht für mich den unterschied – auf jeden fall auszuprobieren, unvoreingenommen, mutig in eine andere richtung sehen. flexibel reagieren- sich zu erlauben, seine meinung zu ändern und nicht starsinnig nur eine sichtweise für immer, als die einzig richtig zu erachten.

diese kraft für das immer gleiche zu kämpfen, daran mit beiden händen kraftvoll festzuhalten, ist diese kraft wirklich gut eingesetzt? oder sollten wir diese energie transformieren in das entdecken des neuen? in das erschaffen von weite und raum? von dort können wir beweglich sein und uns umschauen.

möglicher weise offenbart uns die neue richtung, das wovon wir schon immer geträumt haben.

lets twist again…..