wieder einmal eine tolle geschichte gefunden……

wenn man dir ein glas am ausgestreckten arm entgegen hält, welches nur zur hälfte gefüllt ist, gähnst du wahrscheinlich schon ein bisschen und denkst: „ach ja die berühmte frage nach halb voll oder halb leer…..“

nein die frage lautet: „wie schwer ist das glas?“ verschiedene schätzungen… aber die entscheidende frage lautet: “ wie schwer fühlt sich das glas für dich jetzt, in ein paar stunden mit ausgestrecktem arm oder wohl möglich in ein paar wochen am ausgestrecktem arm, an?“

am anfang ist eine kleine sache leicht, doch im laufe der zeit beginnt sie dich zu quälen, und am ende zerbrichst du daran.

wie wichtig ist es, doch immer wieder zu schauen, ob man etwas mit sich herum trägt, um rechtzeitig „das glas“ abzustellen.

selbst dinge, die uns einschränken, uns blockieren, weil sie unnötig sind, sollte entsorgt werden. wir müssen rechtzeitig raum schaffen, damit unsere energie frei fliessen kann.

im yoga gibt es den begriff aparigraha = nicht besitzen.

wer sich im loslassen und nicht „besitzen-wollen“ übt, erkennt sein „dharma“ und lebt freier und glücklicher!

frühjahrsputz – juchu!