unser gehirn als schaltzentrale und unsere nerven als boten für kommunikation bzw. informationsaustausch, sind einfach genial.

droht gefahr werden hormone ausgeschüttet, der kreislauf auf hochtouren gebracht und funktionen die gerade nicht so wichtig sind (wie zb verdauung) gedrosselt, damit die energie zb für eine schnelle flucht zur verfügung steht. haben wir die gefahr überwunden tritt unser parasympatisches nervensystem seinen „dienst an“ und reguliert, dass stresshormone abgebaut werden und wir wieder „runterfahren“ können.

durch die vielen herausforderungen unseres alltags, fühlen wir uns manchmal, als sei der berühmte säbelzahntiger inzwischen nicht nur ab und zu hinter uns, sondern dauernd.

wir brauchen gelegenheit wirklich abzuschalten, tief und lang zu atmen und dem tiger so „das maul zu stopfen“, um sein lautes brüllen nicht mehr hören zu müssen.

ein zustand in dem in unser atem ruhig fließt, das herz ruhiger schlägt und unser körper sich entspannen und mit neuer kraft anfüllen kann.

also lasst uns zur ruhe kommen, tiger haben keinen zutritt zu unserem studio und erinnern wir uns: der  trick ist zu atmen!