wie wunderbar ist es sich auszutauschen – dazu zu lernen – zu wachsen und zu sein.

viel neuen input habe ich am vergangenen wochenende auf der inside yoga conference in frankfurt bekommen.

neue ideen zu einer besseren ausrichtung, interessante übergänge einzelner haltungen, wie es sich anfühlt sich verrückt zu bewegen, verbindung zum körper und zum sein zu spüren und noch einiges mehr.

doch eine information hat mich ganz besonders inspiriert, es ging um freude und traurigkeit.

ist es nicht so, dass wir alles uns sehnen glücklich, fröhlich und voller freude und liebe zu sein? gehen wir durch zeiten, die uns ehrer traurig machen, uns frustrieren, sehnen und streben wir wieder dem glück entgegen.

die erkenntnis, dass ein ausdehnen beider gefühlszustände immer paralell läuft, kann uns helfen wohlmöglich auch den schweren zeiten etwas abzugewinnen.

wenn ich weiß, dass mein erleben intensiver wird, meine freude nur wachsen kann, wenn ich gleichzeitig auch traurigkeit zulasse, dann erkenne ich wie wichtig beide emotionen sind.

vielleicht noch ein bild zum besseren verständnis: habe ich eine schale und fülle sie mit wasser, so dehnt sich dass wasser gleichmäßig zu beiden seiten der schale aus. ich kann nicht sagen, ich möchte, dass das wasser nur den rechten teil der schale füllt. genauso scheint es in der welt unserer gefühle zu sein.

also lasst uns erkennen, dass beide emotionalen zustände wichtig sind, um uns zu spüren, das leben zu fühlen und üben wir dann gleichzeitig, uns weder von der einen noch von der anderen ebene beherrschen zu lassen.

beobachten wir uns, nehmen wir unsere emotionen wahr und streben wir danach möglichst allen ebenen unseres seins zu verbinden…

ich freue mich auf euch…..