frieden – toleranz – deine innere haltung – wie steht es damit?

wir sind uns alle einig, dass das einzig wahre und wichtige, ein friedvoller umgang miteinander ist. doch manchmal beobachte ich schon im kleinen, dass es damit gar nicht so einfach ist.

möchten wir doch eigene interessen gern bestätigt und durchgestzt sehen – fällt es uns immer wieder schwer, sich in andere hineinzuversetzen und wahrhaftig mit zu fühlen.

liegen wir auf der matte und über uns werden tische hin und her geschoben, fragen wir uns, warum kann man nicht mehr rücksicht auf uns nehmen, sehen wir uns doch sehr nach ruhe. fährt draussen ein auto mit quitschenden reifen, hören wir die straßenbahn klingeln oder jemanden lauthals rufen, das gleiche.

gilt es nicht, unseren inneren zustand unabhängig zu machen vom äußeren? entspannt zu bleiben, auch wenn es jemanden beliebt in unserer ruhephase laut zu sein (ganz davon abgesehen, dass der- oder diejenige vermutlich gar nicht weiß, dass wir gerade stille suchen)?

probieren wir es einmal aus – unabhängig von äußeren umständen, gelassen zu bleiben.

und, na klar, wenn es auf der matte klappt, dann bestimmt auch bald in anderen situationen.