klar, bei gerührt oder geschüttelt denken wir sofort an james bond – den starken den feurigen, den leidenschaftlichen…

im yoga, genauer gesagt in der samkhya – philosophie, finden wir die gunas, was so viel bedeutet, wie eigenschaft oder beschaffenheit.

james bond, der feurige, starke und leidenschaftliche, sein dominierendes guna ist rajas. aus yogischer sicht sollte er daran arbeiten rajas etwas zu reduzieren, jedoch muss er aufpassen dann nicht zu sehr in tamas abzugleiten – was für ihn bedeuten würde, dass er träge, schwerfällig, unbeweglich und hemmend würde. in seinem job extrem ungünstig.

idealer weise würde sattva viel raum für entfaltung finden – das reine, das harmonische, das, was das erkennen ermöglicht.

wie steht es mit deinem gunas-cocktail – zeit herauszufinden, welcher geschmack dominiert – ist dein mischungsverhältnis ausgeglichen?

 

unser rezept:

1 teil rajas

1 teil gunas

5 teile sattva

mit oder ohne olive – einfach köstlich…..