es ist mal wieder soweit – ich habe mir vorgenommen „groß reine zu machen“. ärmel hochgekrempelt und los geht’s….

wie herrlich befreiend ist es ersteinmal alles leer zu räumen. anschließend der spaß, die alten sachen anzuschauen und zu sortieren in:

  • brauche ich noch
  • weiß nicht
  • kann weg

jetzt wische ich alles, mit einem gut ausgewrungenem feuchten tuch, aus. räume all das was nötig ist, geordnet ein. die kiste mit „weiß nicht“ wird im keller zwischen geparkt und den rest entsorge ich auf der müllhalde.

voller stolz schaut man in den schrank und hat plötzlich wieder platz, es gibt luft zum atmen und man findet das, was man braucht, ruckzuck.

mag es so ähnlich in unserem inneren aussehen? da hat sich einiges im laufe des lebens angesammelt und könnte entsorgt werden, damit wir offen, klar und aufgeräumt durchs leben gehen. das, was erledigt werden muss, klappt konzentriert und fix und plötzlich entsteht zeit auch anderes zu tun oder einfach still zu sein.

verbinden wir unsere drehung in parivrtta trikonasana mit dem auswringen des tuchs, putzen wir alles sauber, räumen wir auf und ordnen unser inneres. wenn dir diese intension für deine praxis gefällt, freue ich mich auf eine klärende und reinigende woche mit euch.