am samstag habe ich mit begeisterung eine hypnoseshow gesehen – mich interessierte das thema, hatte ich hypnose vor jahren schon einmal ausprobiert.

faszinierend, zu was man im stande ist, wenn das unterbewusstsein direkt angesprochen wird. 2 damen waren in der lage ihren körper so anzuspannen, dass sie zwischen zwischen balken, wie ein brett lagen.

wie schafft man es, die offensichtlich vorhandenen kräfte zu aktivieren? schwupps, habe ich das buch heruntergeladen und weiter geforscht. sehr spannend und sehr vertraut.

zwischenfazit: hypnose oder selbsthypnose üben wir alle schon lang. es ist kein zauberwerk. das wichtigste ist erst einmal den geist zur ruhe zu bringen, sich frei zu machen von urteilen und vorurteilen sich selbst gegenüber. in entspannter geisteshaltung können wir unser sankalpa, unseren positiven leitsatz, unsere suggestion, an unser unterbewusstsein weiterleiten. je häufiger wir das üben um so kraftvoller wird das sankalpa. lass dein sankalpa nicht zu schwammig sein. lass es konkret werden. z.b. „meine arme sind stark.“ und dann hilft uns franz von assisi weiter:

beginne mit dem notwendigen, dann tue das mögliche – und plötzlich wirst du das unmögliche tun.

 

auf zu bhujapidasana – in dieser woche das notwendige und mögliche……