das alte jahr liegt in den letzten zügen – vielleicht sind wir dankbar, dass es vorüber geht und erhoffen uns, mit dem start eines neuen jahres, mehr leichtigkeit und glück….. oder wir trauern den schönen tagen hinterher, möchten festhalten und gehen mit ein bisschen unbehagen in den neuen abschnitt. 

macht das sinn? oder ist ein neues datum eben nur ein neues datum? gibt es nicht immer ein auf und ab, ein hin und her?

sollten wir uns nicht freimachen von äusseren rahmen und jeden tag oder jeden moment als neue gelegenheit sehen?  als chance für offenheit, dankbarkeit und miteinander.

ergreifen wir immer wieder die möglichkeit, uns aus alten strukturen zu lösen, uns zu befreien, von dem was uns klein macht – raum zu schaffen für eigenes wachstum und gewissheit, dass alles möglich ist und für die unterstützung anderer, eben in dieser freiheit, die eigene entwicklung zu fördern.

machen wir platz im körper und im geist – räumen wir auf und „misten“ aus und ich bin ganz sicher, wir werden staunen, was wir alles in dieser leere finden…..