wie geht es dir in der erfüllung deiner aufgaben? liegen sie bleiern auf deinen schultern, machen dich schwer und unbeweglich? fühlst du den druck der zeit auf deiner brust? versuchst alles schnell zu erledigen, damit diese schwere abfällt und du dann frei und leicht werden kannst? und die frage ist, gelingt das dann?

natürlich haben wir nicht nur lieblingsaufgaben, aber lohnt es sich, sich so sehr dagegen zu sträuben bzw. sie so hastig zu erledigen, dass sie schnell vorrüber gehen?

wie wäre es, wenn wir probieren würden jedem moment des lebens, mit mehr leichtigkeit zu begegnen – unseren unangenehmen aufgaben weniger gewicht und schwere beimessen und uns immer wieder klar machen, dass der einzige weg zu mehr bewusstheit und letztlich glück, durch die achtung des ‚jetzt‘ beschritten werden kann.

es scheint wichtiger zu sein, wie wir etwas tun, als was wir tun und welche wichtigkeit wir allem geben – eingeschlossen uns selbst. nehmen wir uns nicht mehr ganz so ernst, lachen wir über uns und lernen bescheidenheit. lassen wir uns beeindrucken und geben wir das beeindrucken wollen auf.

 

was für möglichkeiten haben wir uns selbst immer wieder daran zu erinnern, die leichtigkeit, liebe und das glück in diesen moment zu holen?

eine ideale vorstellung wäre doch eine art alarmanlage zu haben, die uns immer wieder aufmerksam macht, dass der jetzige moment, der einzig wichtige ist und wir nicht am montag nur auf das wochenende hin fiebern.wohlmöglich brauchst du ein kleines zeichen an deinem arbeitsplatz, dass dich erinnert oder du machst es dir zu gewohnheit deinem atem immer wieder zu lauschen und ihn als begleiter zu fühlen….

es gibt viele wunderbare bücher zum thema achtsamkein und dem jetzt – und vielleicht findest du in den karten von eckhart tolle deinen ganz persönlichen tipp…..

üben wir in dieser woche die leichtigkeit in den haltungen, das fließen und das aufrichten, das weit werden und den atem mehr und mehr zu spüren – ganz und gar auf der matte zu sein….

ich freu mich auf dich…