ob du nun ganz neu auf der matte bist oder schon eine ganze weile dabei, manchmal verliert man ganz aus dem auge, warum man sich entschieden hat yoga zu üben.

hast du eine antwort?

dein warum ist der beste motivator – wenn du ihn ganz fest in dir trägst, wirst du feststellen, dass du dir die zeit nimmst auch wenn es einmal knapp ist. denn deine priorität ist klar definiert.

„ich fühle mich ruhiger. mein körper braucht die bewegung. der umgang mit meinen emotionen wird stabiler. das alles führt dazu, dass ich erfüllt und glücklich leben kann.“ dies ist natürlich nur ein beispiel – vielleicht sind deine gründe ganz andere.

gib dir selbst ein versprechen und versprechen brechen, darf man nicht – das haben wir schon als kinder gelernt.

dieses versprechen sollte angemessen sein und realistisch. zb „ich verspreche mir, dass ich montags von 17:00 – 18:15 yoga übe. sollte das einmal terminlich nicht klappen, finde ich einen sicheren zweiten termin in dieser woche“.

es ist auch wichtig, das du geduldig bist, dir zeit gibst und nicht erwartest, dass nach 2 yogaeinheiten bereits alles spürst und wie auf knopfdruck sich dein leben ändert. gib dir zeit.

überprüfe einmal was dich von deinem vorhaben regelmäßig zu üben abhält und ob diese aufgaben, dein „warum“ ebenso unterstützen, oder wohlmöglich so gar dagegen wirken.

es könnte hilfreich sein, dir aufzuschreiben warum du yoga übst und es zu einer art, persönlichem mantra zu machen.

 

wie immer ist yoga nur ein bespiel für eine solche vorgehensweise – hast du prioritäten, setzt du dir einen fokus im leben, in diesem jahr, heute?

wäre es eine idee für dich daran zu arbeiten, um ein glückliches und erfülltes leben zu führen?

 

bin gespannt!